Schwarz-Gruppe steigt beim Sportstreamer „Dyn“ ein

03. Juli 2025 , 08:13 Uhr

Die Schwarz-Gruppe aus Neckarsulm – Mutterkonzern von Lidl und Kaufland – beteiligt sich gemeinsam mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Sportstreamingdienst „Dyn“.

Schwarz übernimmt mit über 42 Prozent den Status eines gleichrangigen Haupteigners neben Axel Springer, die DFL erhält rund 6,5 Prozent.

Ziel ist es, mit neuem Kapital in weitere Sportrechte zu investieren und international zu wachsen. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.

Axel Springer DFL Dyn Schwarz-Gruppe Sport Streaming

Das könnte Dich auch interessieren

12.06.2026 Trauerfeier für verunglückte Familie Lohmiller in Bad Wimpfen In Bad Wimpfen findet heute die Trauerfeier und Beisetzung für Silke, Richard und Henry Lohmiller statt. Die Familie war vor gut einem Monat bei einem Flugzeugabsturz in Namibia ums Leben gekommen. Angehörige, Freunde und Wegbegleiter haben nun die Möglichkeit, gemeinsam Abschied zu nehmen. Das Ehepaar Silke und Richard Lohmiller war über viele Jahre in verantwortungsvollen 08.06.2026 Nicht nur in Paris gibt es großes Tennis: Emilio Nava gewinnt Neckar-Cup 2026 kampflos Der Neckar-Cup 2026 in Bad Rappenau hat einen ungewöhnlichen Abschluss erlebt: Der US-Amerikaner Emilio Nava wurde am Sonntag zum Turniersieger gekürt, nachdem sein Finalgegner Luka Mikrut verletzungsbedingt nicht antreten konnte. Der 22-jährige Kroate erklärte den Zuschauern auf dem Center Court, dass ihn starke Schulterprobleme zu der Absage gezwungen hätten. Trotz Behandlungen und Schmerzmitteln sei das 22.04.2026 SGV Freiberg beim Entscheidungsspiel um Aufstieg zu Gast in Aspach Der SGV Freiberg steckt mitten im Titelkampf der Regionalliga Südwest und liefert sich einen engen Zweikampf mit der SG Sonnenhof Großaspach um den Aufstieg in die 3. Liga und damit den deutschen Profifußball. Das direkte Duell beider Teams gilt als Schlüsselspiel, da Großaspach mit aktuell 61 Punkten knapp vor Freiberg (58 Punkte) liegt. Unabhängig vom 16.04.2026 Tauberbischofsheim darf sich künftig offiziell „Fechterstadt“ nennen Die Stadt Tauberbischofsheim darf sich ab dem 1. Mai 2026 offiziell „Fechterstadt“ nennen. Das teilte der Landtagsabgeordnete Wolfgang Reinhart nach einer entsprechenden Entscheidung des Innenministeriums mit. Mit der neuen Zusatzbezeichnung soll die Identität der Stadt gestärkt und ihre besondere Verbindung zum Fechtsport hervorgehoben werden. Tauberbischofsheim gilt seit Jahrzehnten als bedeutendes Zentrum des Fechtens, was auch