Der Discounter Lidl hat gestern beim Prozess vor dem Landgericht Heilbronn eine Niederlage kassiert. Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte wegen einer Werbung vom Mai 2025 geklagt.
Diese hatte laut der Verbraucherzentrale gegen die Lebensmittelinformationsverordnung verstoßen, indem sie die dauerhafte „größte Preissenkung aller Zeiten“ versprochen habe. Es sei für die Konsumenten nicht gut ersichtlich gewesen, welche Artikel in welcher Region reduziert waren.
Das Gericht nannte die Werbung irreführend und kündigte die Urteilsbegründung in ein paar Wochen an.