Tauberbischofsheim: Warnung vor gefälschten Bankschreiben

11. März 2026 , 12:24 Uhr

Ein Unternehmen in Tauberbischofsheim erhielt vergangene Woche täuschend echt gestaltete Bankschreiben, die sich später als Betrugsversuch herausstellten. In den Briefen wurden die Empfänger aufgefordert, über einen QR-Code ihr Endgerät für das Online-Banking zu registrieren.

Hintergrund ist eine Betrugsmasche namens „Quishing“ (Phishing per QR-Code), bei der Kriminelle über QR-Codes auf gefälschte Webseiten leiten, um an sensible Daten wie PINs oder Passwörter zu gelangen. QR-Codes oder Links aus solchen Schreiben sollten nicht geöffnet und Zugangsdaten niemals auf unbekannten Seiten eingegeben werden.

Die Polizei rät, Bankbriefe mit QR-Codes besonders kritisch zu prüfen und ausschließlich offizielle Kontaktwege der Bank zu nutzen.

Bankschreiben Betrugsmasche Diebe Diebstahl Finanzen Geld Kriminell QR-Code

Das könnte Dich auch interessieren

24.02.2026 Security-Mann verlangt «Eintrittsgelder» der Diebe In Mosbach soll ein Mitarbeiter der Security Einbrüche in ein Autohaus und einen Supermarkt organisiert und unterstützt haben. Der 20-Jährige verlangte von den Dieben vermeintlich Eintrittsgelder, dass sie sich am Diebstahl beteiligen konnten. Die Behörden vermuten, der Security-Mann sei für eine ganze Serie an Einbrüchen verantworltlich. Dabei schätzen sie den Schaden für den Supermarkt auf einen 14.04.2026 Ver.di fordert fünf Prozent mehr Lohn für Abfallarbeiter im Ostalbkreis – Streiks drohen Im Ostalbkreis beginnen am Donnerstag die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und der Gesellschaft für Abfallbewirtschaftung (GOA). Die Gewerkschaft fordert für die rund 400 Beschäftigten Lohnerhöhungen von mindestens fünf Prozent oder 180 Euro – Auszubildende sollen 150 Euro mehr pro Monat erhalten. Die GOA hatte zuletzt eine positive Bilanz gezogen und angekündigt, weiteres Wachstum zu erwarten. Ver.di-Verhandlungsführerin Yvonne Baumann 13.04.2026 Heilbronn hat das höchste reale Einkommen in Deutschland Heilbronn belegt laut einer neuen Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln Platz eins beim realen Einkommen in Deutschland. Das preisbereinigte Durchschnittseinkommen liegt dort bei 39.424 Euro pro Kopf – deutlich vor allen anderen Städten und Landkreisen. Ein entscheidender Grund für den Spitzenplatz sind hohe Gewinnentnahmen aus Gewerbebetrieben, die in Heilbronn einen besonders großen 02.04.2026 Zwei Jugendliche auf Schulhof angegriffen und beklaut Am Dienstag gegen 20 Uhr hielten sich zwei 16-jährige Jugendliche auf einem Schulgelände in der May-Eyth-Straße in Aalen auf, als plötzlich zwei Personen aus einer ca. 9-köpfigen Personengruppe auf sie zu gekommen sein sollen. Angeblich sprachen die circa 20-jährigen Verdächtigen die Jugendlichen zunächst an und wurden von diesen zurückgewiesen. Kurz darauf kamen sie scheinbar zurück