Strafbefehle wegen mutmaßlicher Tierquälerei im Ostalbkreis

14. Dezember 2023 , 14:43 Uhr

In einem Kaninchenzuchtbetrieb im Ostalbkreis sollen Tiere gequält und mit Eisenstangen getötet worden sein. Gegen zwei Mitarbeiter gab es jetzt Strafbefehle. Das hat die Staatsanwaltschaft Ellwangen mitgeteilt. Ein Beschuldigter hat Einspruch eingelegt. Der Strafbefehl gegen den anderen Beschuldigten ist rechtskräftig. Das Verfahren gegen den Inhaber des Betriebs wurde eingestellt. Es gab keine Hinweise, dass er von den Taten etwas gewusst haben könnte. Der Verein Deutsches Tierschutzbüro hatte letztes Jahr Videoaufnahmen veröffentlicht, die aus dem Betrieb stammen sollen. Darauf soll zu sehen sein, wie zwei Mitarbeiter Kaninchen totschlagen.

Kaninchen Tierquälerei

Das könnte Dich auch interessieren

28.10.2025 Külsheim-Hundheim: Unbekannter schießt auf Katze – Polizei sucht Zeugen In Külsheim-Hundheim im Main-Tauber-Kreis hat ein Unbekannter auf eine Katze geschossen. Zwischen Freitag, 17. Oktober, und Montag, 20. Oktober, war der Kater im Bereich Friedhof Hundheim sowie zwischen Triebstraße und Miltenberger Straße unterwegs, als er von einem Projektil getroffen wurde. Nachdem der Besitzer bemerkt hatte, dass sein Tier humpelte, ließ er dieses medizinisch versorgen. Erst 17.06.2025 ANINOVA deckt potentielle Tierquälerei auf ANINOVA deckt Missstände in Rinderbetrieb in Bretzfeld auf. ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) liegen aufwühlende Videoaufnahmen aus Mitte März vor, die einen Rinderbetrieb in Bretzfeld zeigen sollen. In dem Betrieb werden rund 50 Rinder in sogenannter Anbindehaltung gehalten. Diese Haltungsform bedeutet, dass die Tiere dauerhaft im Stall fixiert sind – in der Regel mit einer Kette 08.04.2025 Etliche tote Tiere auf Heilbronner Aussiedlerhof werfen Fragen auf Am vergangenen Donnerstag wurden in einem Aussiedlerhof in Heilbronn mehrere Tierkadaver entdeckt, nachdem die Tierrettung Unterland die Polizei informierte. Bei einer Inspektion fanden die Behörden 42 tote Schafe und zwei Ziegen sowie weitere Überreste in Mülltonnen. Das Ordnungsamt der Stadt Heilbronn ordnete die Auflösung des Tierbestandes an, während die Ursache für das plötzliche Tiersterben, das 12.03.2026 Warnstreik bei der AOK: Einschränkungen in Ludwigsburg-Rems-Murr und Ostwürttemberg Bei der AOK Baden-Württemberg kommt es erneut zu Warnstreiks. Die Gewerkschaft ver.di hat Beschäftigte in mehreren Bezirksdirektionen zu ganztägigen Arbeitsniederlegungen aufgerufen – darunter auch in Ludwigsburg-Rems-Murr und Ostwürttemberg. Für Versicherte kann es deshalb zu Einschränkungen bei Beratung und Service kommen. Mit den Aktionen will ver.di vor der nächsten Tarifverhandlungsrunde am kommenden Dienstag den Druck auf