SPD-Politiker gesteht Hakenkreuz-Schmiererei im Landtag

25. Juli 2025 , 14:30 Uhr

Nach der Aufregung um ein Hakenkreuz auf einem Stimmzettel im baden-württembergischen Landtag hat SPD-Abgeordneter Daniel Born die Tat eingeräumt.

Born, der bis zuletzt als Landtagsvizepräsident tätig war, erklärte nun seinen Rücktritt aus dem Präsidium und aus der SPD-Fraktion. Er spricht von einer „Kurzschlussreaktion“ und einem „schwerwiegenden Fehler“.

Das Zeichen hatte er während einer geheimen Abstimmung am Donnerstag neben den Namen eines AfD-Abgeordneten gesetzt. Born wollte laut eigener Aussage ein Zeichen gegen die Normalisierung rechtsextremer Positionen setzennicht den Abgeordneten persönlich verunglimpfen. Politik und Öffentlichkeit reagierten mit Bestürzung.

Hakenkreuz Politik Skandal SPD

Das könnte Dich auch interessieren

23.06.2026 So wichtig wie Strom oder Wasser: Medienstaatsekretär betont Relevanz regionaler Medien trotz neuer Konkurrenz Die Zukunft regionaler Medien stand im Mittelpunkt der Jahresversammlung des Verbands Südwestdeutscher Zeitungsverleger in Heidenheim. Baden-Württembergs Medienstaatssekretär Rudi Hoogvliet betonte dabei die große Bedeutung regionaler Berichterstattung. Die Versorgung mit journalistischen Informationen müsse genauso gesichert werden wie Strom oder Wasser. Regionale Medien seien ein wichtiger Teil der kritischen Infrastruktur. Der Verband sieht die Branche durch große 23.04.2026 1,5 Millionen Euro Bundesförderung für Sportstätten in Mainhardt und Öhringen Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat Fördermittel in Höhe von rund 1,53 Millionen Euro für zwei Sportstättensanierungen im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe bewilligt. Das gab der direkt gewählte CDU-Abgeordnete Christian Freiherr von Stetten bekannt. Konkret erhält die Gemeinde Mainhardt 834.000 Euro für die Sanierung des Sportplatzes an der Steinbüllhalle und die Stadt Öhringen 697.500 22.04.2026 Bruder des verunglückten Gerabronner Bürgermeisters bewirbt sich um das Amt Jonas Mauch hat sich auf den Bürgermeisterposten in Gerabronn beworben. Im Februar war der ehemalige Bürgermeister Christian Mauch tragischerweise bei einem Autounfall verstorben. „Viele Projekte sind bereits angestoßen oder am Laufen. Darauf möchte ich aufbauen!“, schreibt Jonas Mauch. Er möchte auf Kontinuität setzen und unterstreicht, dass ihm die Unterstützung der Familie wichtig ist. Aktuell arbeitet 26.03.2026 Bundestag schnürt Spritpreispaket Der Bundestag hat nun ein Maßnahmenpaket beschlossen, um die stark gestiegenen Spritpreise zu bremsen. Kern des Gesetzesentwurfs, der jedoch zunächst noch den Bundesrat passieren muss: Tankstellen dürfen ihre Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen – und zwar um 12 Uhr. Preissenkungen bleiben dagegen jederzeit möglich. Ziel ist es, die teils starken und häufigen Preissprünge