Politiker der CDU, SPD und Grünen setzen sich gemeinsam fürs deutsche Auto ein. Özdemir, Söder und Lies, jeweils Ministerpräsidenten der Autoländer Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen, fordern in einem gemeinsamen Schreiben mehr Engagement für die Autoindustrie.
In dem Schreiben werden laut Medienberichten weniger Vorgaben, mehr Industriepolitik und neue Kaufprämien aus Berlin und Brüssel gefordert. Davon könnte auch der Audi-Standort Neckarsulm profitieren, dessen mutmaßliche Schließung 2034 ansteht.
Ministerpräsident Cem Özdemir hatte sich zuvor schon für den Standort eingesetzt, am Dienstag war er im Audi-Werk Neckarsulm vor Ort und sprach davon, für den Erhalt zu kämpfen.