Nach Verstößen: Landesgartenschau-Gelände in Ellwangen komplett gesperrt und rund um die Uhr vidoüberwacht

01. April 2026 , 10:39 Uhr

Auf dem Gelände der Landesgartenschau Ellwangen 2026 in Ellwangen gilt ab sofort ein konsequentes Betretungsverbot. Wie die Veranstalter mitteilen, wird das Areal nun vollständig gesichert und darf von Unbefugten nicht mehr betreten werden.

Grund ist die weiterhin laufende Bautätigkeit: Das rund 26 Hektar große Gelände bleibt eine aktive Großbaustelle, auf der erhebliche Gefahren bestehen. Zwar war das Betreten schon seit Beginn der Arbeiten untersagt, dennoch nutzten zuletzt immer wieder Spaziergänger das Gelände – insbesondere an Wochenenden.

Jetzt reagieren die Verantwortlichen mit strengeren Maßnahmen: Das Gelände wird künftig rund um die Uhr videoüberwacht und zusätzlich von Sicherheitsdiensten sowie der Polizei kontrolliert. Wer dort angetroffen wird, muss es umgehend verlassen.

LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny macht deutlich, dass keine Ausnahmen mehr geduldet werden. Hintergrund sind neben Sicherheitsrisiken auch jüngste Vorfälle wie Vandalismus – darunter ein beschädigtes Karussell und eine angezündete mobile Toilette.

Die verstärkten Kontrollen bleiben auch nach der Eröffnung am 24. April bestehen. Ziel sei ein sicheres und störungsfreies Veranstaltungsgelände für alle Besucherinnen und Besucher.

LGS Polizei Sicherheitsdienst Überwachung Vandalismus

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