Mulfinger Unternehmen „ebm-pabst“ tritt United Nations Compact bei

18. März 2026 , 10:14 Uhr

Die ebm-papst Gruppe ist weltweit führender Hersteller von Ventilatoren und Motoren mit Hauptsitz in Mulfingen. Nun ist das Unternehmen freiwillig in die globale Gemeinschaft von mehr als 25.000 Unternehmen, die sich für verantwortungsbewusstes Handeln einsetzen, eingetreten.

Der UN Global Compact ruft Unternehmen weltweit dazu auf, ihre Aktivitäten und Strategien an zehn anerkannten Prinzipien aus den
Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung auszurichten und Maßnahmen zur Unterstützung
der Ziele für nachhaltige Entwicklung zu ergreifen.

Mit dem Beitritt zum UN Global Compact verankern wir das Thema Nachhaltigkeit erneut in unserem Unternehmen und setzen damit
auch ein klares Zeichen nach außen“, erklärt Harald Klaiber, CFO der ebm‑papst Gruppe.

Beitritt Gemeinschaft Vereinigte Nationen Wirtschaft

Das könnte Dich auch interessieren

19.02.2026 Das Handwerk macht Druck auf die Landespolitik Der Dachverband Handwerk Baden-Württemberg hat einen Leitfaden mit 26 Forderungen für die anstehende Landtagswahl erarbeitet. Das Handwerk brauche „weniger Belastung und mehr Entlastung“, so Ralf Rothenburger, der Präsident der Handwerkskammer Heilbronn-Franken. Die Handwerker fordern unter anderem verlässlichere Netzinfrastruktur, Nachwuchs- und Fachkräftesicherung und mehr Engagement für Bauen und Wohnen. Zudem betont Ralf Schnörr, der Hauptgeschäftsführer der 10.02.2026 Zarte Zuversicht in Ostwürttemberg nach IHK Konjunkturumfrage: Einzelhandel stark unter Druck Nach Informationen der IHK Ostwürttemberg hellt sich die Stimmung in der Wirtschaft Ostwürttembergs zu Jahresbeginn 2026 im Vergleich zu den Vormonaten leicht auf. Zwar bewerten etwas weniger Unternehmen ihre aktuelle Lage positiv, doch die Erwartungen für die kommenden Monate sind wieder optimistischer. IHK-Hauptgeschäftsführer Thilo Rentschler spricht von „ersten Schritten raus aus der Talsohle“, warnt jedoch 10.12.2025 Voith plant massiven Stellenabbau: Bis zu 2.500 Jobs stehen weltweit auf der Kippe Der kriselnde Heidenheimer Maschinenbauer Voith will in den kommenden zwei Jahren weltweit bis zu 2.500 Stellen streichen – rund 10 Prozent der gesamten Belegschaft. Besonders die deutschen Standorte, darunter der Hauptsitz in Heidenheim, könnten laut Sprechern des Unternehmens überproportional betroffen sein, da hohe Energie- und Arbeitskosten, Bürokratie und ein ungünstiges Verhältnis von direkten zu indirekten 24.11.2025 „Es reicht!“ – Eine Region streikt für ihre Zukunft Auf die angekündigte Schließung für den Bosch Standort in Waiblingen antwortet die Region weiterhin mit Empörung und Protest. 570 Mitarbeiter erwartet der Verlust des Jobs zur Standortschließung Ende 2028. Ehemalige Bosch-Beschäftige sind zusammengekommen und haben eine direkte Botschaft: „Wir lassen uns unser Lebenswerk nicht kaputtmachen!“ Die Schließung wird als Katastrophe bezeichnet, man würde die regionale