Mann bedroht Familie mit Küchenmesser

15. Januar 2026 , 17:43 Uhr

Einem 21-Jährigen liegt zur Last, vergangenen August seine Mutter und Schwester körperlich angegriffen und mit einem Küchenmesser bedroht zu haben. Durch Einschreiten von Nachbarn wurde Schlimmeres verhindert.

Seit der Tat befindet sich der Beschuldigte in einer geschlossen psychiatrischen Klinik. Bisherige Erkenntnisse vermuten, dass er durch eine ausgeprägte wahnhafte Störung zum Tatzeitpunkt schuldunfähig war.

Der Prozess vor dem Landgericht Heilbronn hat begonnen und wird sich voraussichtlich bis Ende März ziehen.

Familie Küchenmesser Landesgericht Prozessauftakt

Das könnte Dich auch interessieren

28.01.2026 Endspurt der Eisparksaison in Aalen Der Eispark auf dem Bohlschulplatz in Aalen geht am 8. Februar zu Ende. Die Besucherzahlen in Höhe von rund 20.000 Menschen sind ähnlich hoch wie letztes Jahr, womit sich die Stadtwerke zufrieden zeigen. Grund für diesen Erfolg waren laut den Stadtwerken das echte Eis, der freie Himmel und das familienfreundliche Preismodell. Nach dem letzten Betriebstag 29.01.2026 Mann meldet angeblichen Mord Ein falscher Notruf bei der Polizei hat in Pfedelbach im Hohenlohekreis einen großen Einsatz ausgelöst. Ein bislang unbekannter Anrufer habe sich telefonisch bei der Polizei gemeldet und behauptet, er habe eine Person erschossen. Daraufhin seien zahlreiche Streifenwagen zu der genannten Adresse in Pfedelbach gefahren und hätten das Gebiet weiträumig abgesperrt, teilte die Polizei mit.Der Mann, 29.01.2026 Insolvenz der Heilbronner Falken: Profieishockey in Heilbronn gefährdet Der Eishockey-Oberligist Heilbronner Falken hat wegen anhaltender finanzieller Probleme offiziell Insolvenz angemeldet, wie das Amtsgericht Heilbronn bestätigt hat. Den Traditionsverein belasten demnach Altlasten, teils aus der Corona-Zeit, in hoher sechs- bis möglicherweise siebenstelliger Höhe. Vom Verein selbst gibt es bislang kein offizielles Statement, dennoch läuft der Ticketvorverkauf für die verbleibenden Heimspiele weiter – obwohl unklar 29.01.2026 Protestaktion gegen Privatisierung und Kündigungswelle: ver.di mobilisiert Beschäftigte der Virngrundklinik In Ellwangen gehen Beschäftigte der St. Anna Virngrundklinik am heute Mittag auf die Straße, um gegen betriebsbedingte Kündigungen und eine mögliche Privatisierung zu protestieren. Die Gewerkschaft ver.di sieht mit den angekündigten Stellenstreichungen eine „rote Linie überschritten“ und kritisiert, dass Mitarbeitende für ein finanzielles Defizit verantwortlich gemacht würden, das sie nicht verursacht hätten. Viele der Betroffenen