Jäger verletzt Beifahrer mit Gewehr

01. April 2025 , 14:53 Uhr

In Haßmersheim hat offenbar eine Verkettung unglücklicher Umstände zu einem Unfall geführt. Bei einem Revierrundgang wollte der Jäger eine verletzte Nilgans im Bereich der Haßmersheimer Schleuse mit dem Gewehr erlösen. Dabei mussten der Jäger und seine drei Begleitpersonen das Fahrzeug verlassen, wobei es zu einer ungewollten Schussabgabe gekommen sei. Der Beifahrer wurde hierbei schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Ermittlungen zum Tatgeschehen dauern derzeit noch an.

Das könnte Dich auch interessieren

29.04.2026 Sparmaßnahmen bei Audi sollen weitergehen: Neckarsulm auch betroffen Die Spar- und Umbaupläne des Volkswagen Konzern betreffen auch die Tochter Audi – und damit den Standort Neckarsulm. Audi-Chef Gernot Döllner machte deutlich, dass das Unternehmen seine Kosten weiter senken müsse und effizienter werden will. Bereits im vergangenen Jahr hatte Audi ein großes Sparpaket beschlossen, das den Abbau von bis zu 7.500 Arbeitsplätzen vorsieht – 29.04.2026 Polizeieinsatz in Crailsheim: Schüsse aus Wohnung sorgen für Aufsehen Ein größerer Polizeieinsatz hat in Crailsheim gestern Abend für Aufregung gesorgt. Zeugen meldeten mehrere Schüsse aus einer Wohnung, woraufhin zahlreiche Einsatzkräfte anrückten und das Gebäude umstellten. In der Wohnung traf die Polizei auf einen 32-jährigen Mann. Er erklärte, dass er mit einer Schreckschusswaffe lediglich einen Funktionstest durchführen wollte und deshalb aus der Wohnung heraus geschossen habe. 29.04.2026 Quecksilber-Unfall in Hermaringen: Großeinsatz nach Austritt in Fabrik Ein größerer Feuerwehr- und Rettungseinsatz hat sich bei einem Arbeitsunfall in Hermaringen im Landkreis Heidenheim ereignet. Bei Entsorgungsarbeiten trat rund 0,5 Liter Quecksilber aus, nachdem ein altes Gerät beim Verladen in einen Schrottcontainer beschädigt wurde. Der hochgiftige Stoff entwich dabei teilweise als Sprühwolke. Drei Mitarbeiter kamen mit dem Gefahrstoff in Kontakt und erlitten leichte Verletzungen. 28.04.2026 Heimtückischer Mord an Ehemann ist rechtskräftig: Seniorin muss für sechseinhalb Jahre ins Gefängnis Eine 79-jährige Frau aus Ellwangen-Rindelbach ist vom Landgericht Ellwangen des heimtückischen Mordes schuldig gesprochen und zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten verurteilt. Das Urteil vom Landgericht Ellwangen ist rechtskräftig, da weder Staatsanwaltschaft noch die Verurteilte Revision zum Bundesgerichtshof eingelegt haben. Vor einem halben Jahr hatte die 79-jährige Frau aus Ellwangen-Rindelbach ihren krebskranken,