IHK begrüßt Investitionen der Bundesregierung, fordert aber mehr Tempo bei Reformen

25. Juni 2025 , 10:18 Uhr

Die IHK Heilbronn-Franken sieht im Haushaltsentwurf der Bundesregierung wichtige Impulse für die Wirtschaft – vor allem durch geplante Steuerentlastungen und milliardenschwere Investitionen.

Hauptgeschäftsführerin Elke Döring mahnt jedoch an, dass Geld allein nicht reiche. Projekte wie der stockende A6-Ausbau zeigten, dass auch strukturelle Reformen nötig seien. Sie fordert daher weniger Bürokratie und schnellere Planungsverfahren. Nur so könne die Infrastrukturhilfe ihre volle Wirkung entfalten.

Bürokratieabbau IHK Investitionen Wirtschaft

Das könnte Dich auch interessieren

10.02.2026 Zarte Zuversicht in Ostwürttemberg nach IHK Konjunkturumfrage: Einzelhandel stark unter Druck Nach Informationen der IHK Ostwürttemberg hellt sich die Stimmung in der Wirtschaft Ostwürttembergs zu Jahresbeginn 2026 im Vergleich zu den Vormonaten leicht auf. Zwar bewerten etwas weniger Unternehmen ihre aktuelle Lage positiv, doch die Erwartungen für die kommenden Monate sind wieder optimistischer. IHK-Hauptgeschäftsführer Thilo Rentschler spricht von „ersten Schritten raus aus der Talsohle“, warnt jedoch 07.11.2025 IHK Ostwürttemberg fordert noch mehr Tempo beim Bürokratieabbau Die IHK Ostwürttemberg begrüßt das Regelungsbereinigungsgesetz der Landesregierung, welches zu den ersten Schritten des Bürokratieabbaus verhelfen soll. Die IHK engagiert sich seit Jahren für die regionale Wirtschaft und ihre Effizienz, sowie unternehmerische Freiheit durch beispielsweise den Bürokratieabbau. Der IHK-Hauptgeschäftsführer Thilo Rentschler äußert sich dazu: „Bürokratieabbau ist kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung für Innovation, Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit. 20.10.2025 IHK Ostwürttemberg fordert bundesweit einheitliche Lkw-Regelung Die IHK Ostwürttemberg fordert die Abschaffung der Lkw-Fahrverbote an nicht bundeseinheitlichen Feiertagen und hat sich mit einem offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten der Region gewandt. Feiertage wie der Reformationstag, Allerheiligen oder Fronleichnam, die nur in einzelnen Bundesländern gelten, führten zu einem „Flickenteppich“ von Fahrverboten, kritisiert IHK-Hauptgeschäftsführer Thilo Rentschler – mit erheblichen Folgen für die Lieferketten, 06.10.2025 Handwerk in Ostwürttemberg bleibt stabil – leichte Zuversicht trotz Belastungen Die Handwerksbetriebe in Ostwürttemberg zeigen sich im dritten Quartal 2025 überwiegend stabil – das geht aus der Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Ulm hervor.  Insgesamt bewerten 58 Prozent der befragten Betriebe zwischen Ostalb und Bodensee ihre Geschäftslage als gut, während nur zehn Prozent von einer schlechten Entwicklung sprechen – insbesondere das Ausbaugewerbe sendet positive Signale. Die Auftragslage