Heilbronn stoppt Geldfluss für die Antidiskriminierungsberatung

28. November 2025 , 15:28 Uhr

Der Heilbronner Gemeinderat lehnte gestern die weitere Förderung der Antidiskriminierungsberatung ab, kurz adi.hn. Für das Jahr 2026 war eine Freigabe von 10.000 Euro geplant, welche durch eine knappe Mehrheit des Gemeinderats verweigert wurde.

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg unterstützt die adi.hn mit 60.000 Euro pro Jahr. Sie fordert dabei eine geteilte Kofinanzierung von der Stadt und dem Landkreis Heilbronn, jährlich jeweils 10.000 Euro, welche die Stadt nun verweigert.

Seit der Gründung der adi.hn in 2020 nahmen zunehmend mehr Menschen die Beratung, sowie Workshops und Schulungen in Anspruch.

Antidiskriminierungsberatung Diskriminierung Finanzierung Förderung Harry Mergel Ministerium Baden-Württemberg

Das könnte Dich auch interessieren

23.04.2026 1,5 Millionen Euro Bundesförderung für Sportstätten in Mainhardt und Öhringen Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat Fördermittel in Höhe von rund 1,53 Millionen Euro für zwei Sportstättensanierungen im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe bewilligt. Das gab der direkt gewählte CDU-Abgeordnete Christian Freiherr von Stetten bekannt. Konkret erhält die Gemeinde Mainhardt 834.000 Euro für die Sanierung des Sportplatzes an der Steinbüllhalle und die Stadt Öhringen 697.500 14.04.2026 Ver.di fordert fünf Prozent mehr Lohn für Abfallarbeiter im Ostalbkreis – Streiks drohen Im Ostalbkreis beginnen am Donnerstag die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und der Gesellschaft für Abfallbewirtschaftung (GOA). Die Gewerkschaft fordert für die rund 400 Beschäftigten Lohnerhöhungen von mindestens fünf Prozent oder 180 Euro – Auszubildende sollen 150 Euro mehr pro Monat erhalten. Die GOA hatte zuletzt eine positive Bilanz gezogen und angekündigt, weiteres Wachstum zu erwarten. Ver.di-Verhandlungsführerin Yvonne Baumann 10.03.2026 EU startet Förderung von Arbeitnehmern im Rems-Murr-Kreis Im Rems-Murr-Kreis können sich Bildungseinrichtungen, Unternehmen und co. nun für Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) bewerben. Der ESF Plus stellt ein Finanzierungsinstrument der EU dar und verfolgt das Ziel die allgemeine Beschäftigungslage in Europa zu verbessern. Die Projekte müssen, um eine Förderung zu erhalten, eines von zwei Zielen verfolgen: Die Verbesserung der 05.03.2026 450.000 Euro für Ostwürttemberg: Die Wahlkreisabgeordneten freuen sich Das Programm „RegioStrat“ der Bundesregierung soll regionale Zukunftsplanung stärken. Die zuständige Bund-Länder-Kommission wird nun dafür das Vorhaben „Ostwürttemberg VernEEtzt 2.0“ mit 450.000 Euro fördern. Das kommt laut der Wahlkreisabgeordneten Dr. Inge Gräßle sehr gelegen, um die „Region Ostwürttemberg auf die vielfältigen Veränderungen wie beispielsweise Klimaanpassung, Struktur-wandel, Energiewende oder demografische Entwicklung vorzubereiten.“. „Der Der Regionalverband Ostwürttemberg