Heidenheimer Unternehmen Hartmann setzt auf Wachstum

19. März 2026 , 16:06 Uhr

Die Zollpolitik der USA und eine höhere Steuerlast haben im vergangenen Jahr für einen Gewinneinbruch beim Heidenheimer Unternehmen Hartmann gesorgt. Das Konzernergebnis des Medizinartikelherstellers sank im vergangenen Jahr um 42 Prozent auf 65,7 Millionen Euro.

Im Geschäftsjahr 2025 sei die Steuerquote auf ein normales Niveau zurückgekehrt und somit auch das Konzernergebnis.  Die CEO der HARTMANN GRUPPE, Britta Fünfstück, sieht alle „Kernsegmente auf einer soliden Basis“ und zeigt sich optimistisch für 2026: „Unser Ziel ist, im Wettbewerbsvergleich weiterhin eine stärkere Entwicklung bei Marktanteilen und Margen zu erzielen.“

Hartmann stellt unter anderem Verbandsmaterialien, Windeln und Desinfektionsmittel her. Zur Gruppe gehört auch Kneipp, eine Marke für natürliche Pflege- und Gesundheitsprodukte.

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