EU startet Förderung von Arbeitnehmern im Rems-Murr-Kreis

10. März 2026 , 10:59 Uhr

Im Rems-Murr-Kreis können sich Bildungseinrichtungen, Unternehmen und co. nun für Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) bewerben. Der ESF Plus stellt ein Finanzierungsinstrument der EU dar und verfolgt das Ziel die allgemeine Beschäftigungslage in Europa zu verbessern.

Die Projekte müssen, um eine Förderung zu erhalten, eines von zwei Zielen verfolgen: Die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von armutsbedrohten Menschen, oder bei Bildungseinrichtungen die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit.

Bis zum 01. Juni sind Bewerbungen möglich, wobei ein Fonds von 136.000 Euro bereitsteht.

Arbeit Armut Ausbildung Bildung EU Europäische Union Fördermittel Förderung

Das könnte Dich auch interessieren

23.04.2026 1,5 Millionen Euro Bundesförderung für Sportstätten in Mainhardt und Öhringen Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat Fördermittel in Höhe von rund 1,53 Millionen Euro für zwei Sportstättensanierungen im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe bewilligt. Das gab der direkt gewählte CDU-Abgeordnete Christian Freiherr von Stetten bekannt. Konkret erhält die Gemeinde Mainhardt 834.000 Euro für die Sanierung des Sportplatzes an der Steinbüllhalle und die Stadt Öhringen 697.500 03.02.2026 Regionale Unternehmen setzen sich für europäische Wirtschaft ein – auch Varta aus Ellwangen positioniert sich Ein Aufruf der EU fordert Bevorzugung von europäischen Unternehmen. Über 1.000 Unternehmenschefs unterzeichneten den Aufruf. Neben Bosch oder Thyssenkrupp unterzeichnete auch Michael Ostermann, der Geschäftsführer des Batterieherstellers Varta aus Ellwangen. Es geht um ein Wirken gegen unfairen Wettbewerb durch Zölle, Subventionen und Exportbeschränkungen, so warnen die Geschäftsführer. Stéphane Séjourné, EU-Industriekommissar, spricht davon zu verhindern, dass 22.04.2026 Handwerk sucht trotz mehr Interesse weiter Nachwuchs: Handwerkskammer Ulm setzt auf Berufsorientierung über Computerspiel Wenige Monate vor dem Start ins neue Ausbildungsjahr sind im regionalen Handwerk laut Handwerkskammer Ulm noch rund 250 Lehrstellen zwischen Ostalb und Bodensee unbesetzt. Viele Betriebe suchen demnach motivierte Auszubildende, etwa in Bereichen wie Dachdecken, Heizungsbau oder in der Bäckerei. Erfreulicherweise sei das Interesse am Handwerk gestiegen, so die Kammer weiter: Mehr Schülerpraktika und ein 14.04.2026 Ver.di fordert fünf Prozent mehr Lohn für Abfallarbeiter im Ostalbkreis – Streiks drohen Im Ostalbkreis beginnen am Donnerstag die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und der Gesellschaft für Abfallbewirtschaftung (GOA). Die Gewerkschaft fordert für die rund 400 Beschäftigten Lohnerhöhungen von mindestens fünf Prozent oder 180 Euro – Auszubildende sollen 150 Euro mehr pro Monat erhalten. Die GOA hatte zuletzt eine positive Bilanz gezogen und angekündigt, weiteres Wachstum zu erwarten. Ver.di-Verhandlungsführerin Yvonne Baumann