Bestätigter Wolfsriss in Rudersberg

29. April 2024 , 08:48 Uhr

Mitte April wurden in der Gemeinde Rudersberg innerhalb von zwei Tagen zwei tote Schafe gefunden. Wie die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg jetzt mitteilte, konnte in beiden Fällen nachgewiesen werden, dass ein Wolf die Schafe getötet hatte. Weitere Informationen über das Tier liegen derzeit nicht vor und es ist nicht bekannt, ob sich der Wolf noch in der Region aufhält.

Das könnte Dich auch interessieren

29.04.2026 Sparmaßnahmen bei Audi sollen weitergehen: Neckarsulm auch betroffen Die Spar- und Umbaupläne des Volkswagen Konzern betreffen auch die Tochter Audi – und damit den Standort Neckarsulm. Audi-Chef Gernot Döllner machte deutlich, dass das Unternehmen seine Kosten weiter senken müsse und effizienter werden will. Bereits im vergangenen Jahr hatte Audi ein großes Sparpaket beschlossen, das den Abbau von bis zu 7.500 Arbeitsplätzen vorsieht – 29.04.2026 Polizeieinsatz in Crailsheim: Schüsse aus Wohnung sorgen für Aufsehen Ein größerer Polizeieinsatz hat in Crailsheim gestern Abend für Aufregung gesorgt. Zeugen meldeten mehrere Schüsse aus einer Wohnung, woraufhin zahlreiche Einsatzkräfte anrückten und das Gebäude umstellten. In der Wohnung traf die Polizei auf einen 32-jährigen Mann. Er erklärte, dass er mit einer Schreckschusswaffe lediglich einen Funktionstest durchführen wollte und deshalb aus der Wohnung heraus geschossen habe. 29.04.2026 Quecksilber-Unfall in Hermaringen: Großeinsatz nach Austritt in Fabrik Ein größerer Feuerwehr- und Rettungseinsatz hat sich bei einem Arbeitsunfall in Hermaringen im Landkreis Heidenheim ereignet. Bei Entsorgungsarbeiten trat rund 0,5 Liter Quecksilber aus, nachdem ein altes Gerät beim Verladen in einen Schrottcontainer beschädigt wurde. Der hochgiftige Stoff entwich dabei teilweise als Sprühwolke. Drei Mitarbeiter kamen mit dem Gefahrstoff in Kontakt und erlitten leichte Verletzungen. 28.04.2026 Heimtückischer Mord an Ehemann ist rechtskräftig: Seniorin muss für sechseinhalb Jahre ins Gefängnis Eine 79-jährige Frau aus Ellwangen-Rindelbach ist vom Landgericht Ellwangen des heimtückischen Mordes schuldig gesprochen und zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten verurteilt. Das Urteil vom Landgericht Ellwangen ist rechtskräftig, da weder Staatsanwaltschaft noch die Verurteilte Revision zum Bundesgerichtshof eingelegt haben. Vor einem halben Jahr hatte die 79-jährige Frau aus Ellwangen-Rindelbach ihren krebskranken,